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3. Wir denken, formulieren und handeln inklusiv in der Erstellung von Inhalten, wie Konzepte, Texte, Grafiken. Wir gestalten Websites und digitale pdf-Daten barrierefrei nach dem Standard WCAG 2.0.

Diversität, Inklusion und Förderung gesellschaftlicher Teilhabe sind demokratische Pflichtaufgabe für Verwaltungen. Digitale und physische Kommunikationskanäle müssen barrierefrei zugänglich sein. 

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Vom Großen ins Kleine

Konzeptionelle Herangehensweise

Gemein­sam mit Kuratorin Silvia Gaetti näherten wir uns der Aus­stel­lungs­gestaltung vom Raum her. Den läng­lichen Hallen­körper gliederten wir mit Zwischen­wänden in dre­i thematisch eigen­ständige, quadra­tische Bereiche. Für jeden leiteten wir die Plat­zierung der Expo­nate aus den inhalt­lichen Schwer­­punkten der Ausstellungs­konzeption ab und setzten sie baulich unter­schiedlich um. Dabei waren prä­gnante und über­raschend ungewöhn­liche Sicht­achsen sowie eine abwechslungs­reiche Besucher:innen­führung wichtig. Eine dezente Varia­tion der Wand- und Schrift­farbe unter­strich das jeweilige Raum­gefühl.

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Globale Verflechtungen

Szenografie im ersten Themenbereich

Unter dem Titel Globale Verflecht­ungen prä­sentiert der erste Bereich künst­lerische Auseinander­setzungen mit der Ver­mischung und Über­setzung ver­schiedener kultu­reller Ein­flüsse. Die Künstler:innen bearbei­teten kontrast­reiche und farben­frohe Objekte aus einer anderen kultu­rellen Perspek­tive. Durch das Auf­einander­treffen visu­eller Kultur­identi­täten ent­standen unvorher­sehbare Resul­tate und ausdrucks­starke Exponate. Die Idee des Aufeinander­treffens über­setzten wir szeno­grafisch in Themen­inseln. Sie be­stehen aus Werk­gruppen, die sich durch freie Wege­führung stets mit im Hinter­grund sicht­baren Expo­naten an den Wänden ver­mengen. So haben Besucher:innen schier unend­liche Möglich­keiten, zu kontex­tuali­sieren. Von der Decke hängende Stoff­bahnen tragen Ausstellungstexte, ver­decken manche Sicht­felder und geben andere über­raschend frei.

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Transkulturelle Begegnungen

Szenografie im zweiten Themenbereich

Trans­kultu­relle Begegnungen können Trans­forma­tions­prozesse an­stoßen. Sie passieren oft unerwartet, zufällig, und sind Thema und Titel des zweiten Bereichs. Er prä­sentiert deut­lich mehr und visuell ruhigere Expo­nate. Unsere gestal­terische Grund­idee ist die Ver­dichtung der gesamten Raum­situation für ein Gefühl der Nähe, Inti­mität und Begegnung. Dafür nutzten wir dunklere Raum­farbe, Spiegel als Reflexions­ober­flächen sowie dichtere Wand­hängung und Platzierung der Vitrinen. Auch die Lauf­achsen legten wir schmaler an als im ersten Bereich. Doch weiterhin überließen wir den Besucher:innen die freie Wege­wahl. Durch ganz­seitige Spiegel­folie an den Vitrinen offen­baren die klein­teiligen Expo­nate gleich­zeitig mehrere Blick­winkel und erweitern so ihre wahr­nehmbaren Pers­pektiven.

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Welt in Bewegung

Szenografie im dritten Themenbereich

Der dritte Bereich heißt Welt in Bewegung und prä­sentiert künstle­rische Aus­einander­setzungen mit dem Heute und Morgen post­migran­tischer Gesell­schaften. Abwechslungs­reiche Expo­nate thema­tisieren globale Mobilität, kultu­relle Identität und Begleit­erscheinungen gesell­schaft­lichen Wandels. Wir inszenierten visuell mit Decken­fahnen, die sich lang­sam durch die Länge des Raumes bewegen. Sie sind Sinn­bild der sich beständig ver­ändernden Wege kultu­rellen Aus­tauschs. Besucher:innen bemerken die fluide Raum­situation erst auf den zweiten Blick, z. B. wenn eine Blick- oder Weg­achse über­raschend verdeckt wird. Zur Struktu­rierung der Elemente griffen wir auf eine Mischung von Exponats­gruppen und exponierten Einzel­objekten zurück.

  • Kampagnen
  • Branding
  • Broschüren

Mit Bürgerinnen und Bürgern auf Augen­höhe zu kommuni­zieren stellt Mit­arbei­tende der öffent­lichen Hand vor neue Heraus­forder­ungen, zusätz­lich zum ohnehin kom­plexer werdenden Ver­waltungs­alltag. Die Kommuni­kation der öffent­lichen Hand ist mittler­weile längst mehr als reines Informieren. Besten­falls gibt sie auch Orientier­ung und motiviert. Aufgrund der spezi­fischen Anforde­rungen an den Kommunika­tions­auftrag erfordert jedes Projekt eine indivi­duelle Lösung. Dass wir das ver­standen haben, zeigt Ihnen die nach­folgende Auswahl aus über 200 erfolg­reichen Projekten seit 2008, sortiert nach Fach­schwer­punkten.

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Kommunikation für Bürger:innen

Informieren, Orientieren, Motivieren

Bürgerinnen und Bürger werden über Regeln, Gesetze und Ver­ord­nungen infor­miert und zugleich für eine aktive Teil­habe am gesell­schaft­lichen Gestaltungs­prozess über Möglich­keiten auf­geklärt, akti­viert und unter­stützt. Die zu ver­mittelnden Inhalte unter­liegen recht­lichen und fach­lichen Regu­larien. Zugleich sollen Bot­schaften korrekt, prägnant und einfach formuliert sein, damit Bürger:innen sie zweifels­frei rezipieren.

Wir verstehen uns als Vermittler und Übersetzer zwischen der Verwaltungsfachsprache und dem Alltagsverständnis der Bürgerinnen und Bürger.

Gemeinschaft fördern

Diversität, Inklusion, Teilhabe

Auch in der Kommuni­kation gilt es, Barrieren abzu­bauen und Zugänge zu ermög­lichen. Denn: Die Förderung von Diver­sität, Inklusion und gesell­schaftlicher Teil­habe ist demo­kratische Pflicht­aufgabe von Verwal­tungen. Digitale und physische Kommuni­kations­kanäle müssen barriere­frei zugänglich sein.

Bei der Erstellung von Konzepten, Texten und Grafiken denken, formulieren und handeln wir stets inklusiv. Websites und digitale PDF-Daten gestalten wir barrierefrei nach dem Standard WCAG 2.0.

Erfolgreiche Projekte

Planen, Umsetzen, Budgets einhalten

Aufgrund verwal­tungsinterner Abstimmungs­prozesse oder geänderter Rahmen­bedingungen während der Umsetzung passen sich Projekt­ziele agil an. Zugleich werden Projekte aber stets im vertret­baren Kosten­rahmen abge­schlossen.

Wir arbeiten gemeinsam, flexibel und prozessbezogen an Projekten. Budget und Aufwand überwachen wir proaktiv.

Gesundheit und Soziales

Aufklären und Motivieren

Imagekampagne zur Coronaschutzimpfung

Aufgrund der ver­haltenen Reaktionen auf das Impf­angebot beauftragte uns das Sozial­ministerium Sachsen im Sommer 2021 für eine Motiva­tions­kampagne in den sozialen Medien. Unter dem Key Visual Ich hab’s getan wurden in sächsischen Impf­zentren frisch Geimpfte gebeten, sich zu zeigen und ihren Mit­menschen ihre per­sönliche Motiva­tion zur Impfung zu erzählen. Wir übernahmen Planung, Grafikdesign, Steuerung der kompletten Kampagne: Von der Entwick­lung des bunten, inklu­siven Key Visuals, über die Gestaltung und Produktion der Kommunika­tions­mittel Selfie­wand, Plakate, Sticker und Eis­verpack­ungen, bis hin zur Planung und Steuerung der Gesamt­kommunikation aller Projekt­beteiligten. Die Promotion­profis von Schnittstelle Leipzig waren in unserem Auftrag vor Ort aktiv.

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Klarheit vermitteln

Kampagne zur Krisen­kom­mu­ni­ka­tion 

Im Auftrag der Lots* GmbH ent­wickelten wir für das Referat Kommuni­kation Leipzig eine Kommuni­kations­kampagne, die Bürgerinnen und Bürger motiviert, die Corona-Schutzmaßnahmen im Leipziger Stadt­gebiet einzu­halten. Das Thema betrifft die Gesell­schaft als Ganzes und somit milieu­übergreifend jede:n Einzelne:n. Wir über­nahmen Planung, Grafikdesign und Umsetzung der kompletten Kampagne. Unsere größte Heraus­forderung bestand darin, die Masse an individuell unter­schiedlichen Sorgen, Bedürf­nissen und Umgangs­weisen zu berück­sichtigen. Wir ent­wickelten eine Botschaft, die die Haltung der Stadt unmiss­verständ­lich trans­portiert und dabei möglichst viele Menschen erreicht und bewegt.­

What you see is what you feel

Grafisches Konzept

Für die grund­legende Farb- und Schrift­gestaltung griffen wir auf das bereits vor­handene Motiv der Ausstellungs­grafik von Dona Abboud zurück. Unsere Ausstellungs­gestaltung zitiert Schrift und Farbton und überträgt sie in den Raum. Unter­schiedliche Grün­töne struktu­rieren und führen durch die einzelnen Abschnitte der Ausstellung. Die Schriften aus Werbe­plakat und Ausstellungs­katalog nutzten wir für alle Textelemente der Ausstellung.

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Leuchtkästen

Elemente der Vermittlungsarbeit

Neben einer exzellenten Exponatspräsentation wünschte sich die Kuratorin, Informationen und Impulse zur weiteren Auseinandersetzung mit der Ausstellung zu integrieren. Eine Lösung sind die Leitfragen der Ausstellungskonzeption auf überlebensgroßen Leuchtkästen. Zwei dieser Leuchtkästen haben wir am Übergang der einzelnen Ausstellungsabschnitte platziert. 

Stadtplanung und Stadtentwicklung

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Handeln sichtbar machen

Informationskampagne zum bezahlbaren Wohnen

Leipzig ist attraktiv und wächst rasant. Angebot und Nach­frage nach Wohn­raum ver­ändern sich. Im Auftrag des Amtes für Wohnungs­bau und Stadt-erneuerung erstell­ten wir ein fach­ämter­über­grei­fendes Konzept zur Stake­holder­kommuni­ka­tion. Gemein­sam mit den Akteur:innen ent­wickel­ten wir Richt­linien und Cor­por­ate Design Vor­gaben in einem mehr­stufigen Analyse- und Betei­ligungs­prozess. Das Ziel: Akti­vi­täten und Handlungs­gren­zen der Stadt­ver­wal­tung ver­ständlich prä­sentieren. Seit 2021 berück­sichtigen Publi­kationen der Fach­ämter die Vor­gaben, wir beraten bei der Umsetzung und unter­stützen bei der Pro­duktion von Roll-Ups, Broschüren oder Plakaten. Wir übernahmen Planung, Grafikdesign und Umsetzung des gesamten Pro­zesses sowie aller Einzel­maßnahmen. Eine Image­kampagne 2022 ist in Vor­bereitung.

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Der richtige Rahmen

Ein- und Ausgangsbereich

Den verhält­nis­mäßig kleinen Vor­raum gestal­teten wir dunkel. Darin inszenierten wir die zwei­sprachige Ausstellungs­einleitung, eine Licht­installation des Ornaments der Ausstellungs­grafik und ein inter­aktives Exponat der Bundes­zentrale für politische Bildung. Der Wechsel von eng-dunkel (Vorraum) zu weit-hell (erster Themen­bereich)schickt Besucher:innen auf Entdeckungs­reise. Der Ausgangs­bereich der Ausstellung nimmt die dunkle Farbe des Eingangs­bereiches wieder auf und dient als Ruhe- und Reflexions­ort. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Museums­vermittlung ent­wickelten und installierten wir Punchneedle-Rahmen für die Nutzung durch Besucher:innen. Essentielle Ergänzung im Zentrum des Raumes ist eine Sitz­gruppe.

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Handeln übersetzen

bürger:innenfreundliche Informationsbroschüre

Das inte­grierte Stadt­ent­wick­lungs­­konzept Leipzig 2030 (INSEK) enthält die Zu­kunfts­­stra­tegie der Stadt. Wir haben das im Be­teili­gungs­­pro­zess ent­standene, komplexe Strategie­papier für alle Interes­sierten in einer kom­pakten und anschau­lichen Form auf­bereitet. Dafür über­setzten wir die wesent­lichen Teile des Doku­mentes in eine ver­ständ­liche Bro­schüren­gestaltung. Info­grafiken machen komplexe Zusammen­hänge aus Statis­tiken und Zahlen leichter begreif­bar. Illustra­tionen machen stra­tegische Leit­gedanken sichtbar. Ent­standen ist eine zwei­teilige Publika­tion in Deutsch und Englisch, bei der wir voll­umfänglich Konzept, Grafikdesign und Umsetzung übernahmen.

Stadtgrün und Gewässer

Identifikation und Teilhabe stärken

Imagekampagne zur Parknutzung

Die zentra­len Leipziger Park­anlagen sind beliebte Nah­erholungs­orte. Freizeit-, Kultur- und Sport­nutzung schaffen bestän­dige Heraus­for­derungen im Umgang mit der Natur und der Menschen unter­einander. Für das Leipziger Amt für Stadtgrün und Gewässer über­nehmen wir seit 2017 Konzept, Grafikdesign und Umsetzung der Image­kampagne UNSER PARK. Durch Sicht­bar­machung verbessert sie lang­fristig die Acht­samkeit und Ver­bunden­heit der Bürger:innen mit ihren Parks. Gemein­sam mit den Akteur:innen ent­wickel­ten wir kommuni­kative Leit­sätze, Name, Claim, Corporate Design. Jähr­lich bewerten wir die Wirkung der Kampagne und setzen neue Kommuni­kations­mittel je nach thematischem Fokus um.

Vernetzen und Fördern

Branding einer Fachkonferenz

2022 findet die inter­nationale Fach­konferenz zum Thema Binnen­wasser­wege erst­mals in Deutsch­land statt. Unter dem Leit­bild Land­schaften neu gestalten – Wasser­wege im Wandel ist Leipzig Aus­hänge­schild und Ver­anstaltungs­ort zugleich. Seit 2018 begleiten wir die Fach­konferenz durch stra­tegisches Branding, Gestaltung und Umsetzung aller Kommuni­kations­­mittel. Gemeinsam mit allen Aus­richtenden erarbei­teten wir Kommuni­kations­leitsätze. Darauf basierend erstellten wir ein Erschei­nungs­bild, das den Charakter Leipzigs wider­spiegelt: sym­pathisch, verspielt, dynamisch, klar. Den ganzen Corporate Design Leit­faden finden Sie hier.

Sauberkeit und Umweltschutz

Der Prozess geht weiter

Erkenntnisse und Learnings

Aufklären und Inspirieren

Informationskampagne zur Abfallwirtschaft

Ein ernstes Thema und dazu noch ein Verbot – normaler­weise nicht der belieb­teste Grund zum Hin­schauen. Für das Amt für Umwelt­schutz kommuni­zierten wir die EU-Gesetzes­änderungen zur Nutzung von Einwegplastik an die Leipziger Bevölkerung deshalb bunt-fröhlich. Unsere unterhaltsame und informative Kampagne Tschüss Plastik sendet auf digitalen und klassischen CLPs im gesamten Stadtgebiet eine klare Botschaft: Dieser nachhaltige Abschied ist ein guter Schritt und Grund zur Freude. Wir übernahmen Konzept, Grafikdesign und Steuerung der Kampagne. Unser Dank geht an Studio Barbar für die Animation. Weitere Infos finden finden Sie hier.

Auf­grund ihrer viel­seitigen Material­ität und Beschaf­fen­heit ist die gemein­same Prä­sent­ation kunst­handwerk­licher Exponate eine besonders spannende Heraus­forderung. Änderte sich im Prozess der Ausstellungs­gestaltung aus kura­torischen Gründen ein einzelnes Exponat, fanden wir immer wieder neue Lösungen und Prä­sentations­formen. Einige Kunst­werke kannten wir erst zum Zeit­punkt der Lieferung durch die Künstler:innen. Ein solch flexibler Umgang mit den vor­handenen Begeben­heiten war dank des herz­lichen und aufge­schlossenen Mit­ein­anders mit der Kura­torin Silvia Gaetti und dem Produktions­leiter Thomas Camphausen für uns durchweg eine lehr­reiche, schöne Zusammen­arbeit.

Kultur und Internationales

Akteur:innen unterstützen

Barrierefreie Informationsbroschüre

Nachhaltig­keit ist ein zentra­les Thema in der Leipziger Ent­wick­lungs­strategie. Vor diesem Hinter­grund hat uns das Dezernat Kultur beauftragt, einen kom­pakten, anschau­lichen und barriere­freien Leit­faden für die viel­beschäftigten Leipziger Ver­an­stal­ter:innen um­zu­setzen. Er gibt Orientier­ung und Impulse zum aktiven Handeln. Ganz im Sinne des Themas ist er ressourcen­sparend gestal­tet und pro­duziert. Von uns kamen redak­tionelle Beratung, Grafik­design, Illustration und die barriere­freie Umsetzung. Eine rundum nach­haltige Angelegen­heit. Weitere Infos und Bilder finden Sie hier.

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Noch nicht genug?

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