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Kollektiv für
Kommunikationsdesign

Editorial Design

Ausgewählte Projekte

  • Imagebroschüren
  • Produktkataloge
  • Projektberichte

Gedruckte Boschüren sind die analogen Aushänge­­schilder von Unternehmen bzw. Projekten. Auf Messen, in Mailings, im Store oder im Direktkontakt sind sie wirkungsvolles Instrument zur Image­­bildung, Information oder Eigen­­werbung – vorausgesetzt, ihre Qualität stimmt. Denn erst eine durch­dachte, zweck­­orien­tierte, konsistente Gesamt­­gestaltung animiert Ziel­gruppen, dem Wegwerf­impuls zu widerstehen, Inhalte komplett zu lesen oder sich länger­fristig mit einem Produkt oder einer Marke zu beschäftigen.

 

„Editorial Design ist eine sehr inhaltsbetonte Ge­staltungsdisziplin. Man braucht Interesse an Inhalten und deren Inszenierungsowie sowie ein Ge­fühl für Dramaturgie.“

Kristin Weppner, PAGE Online

Zukunftsstrategie Leipzig 2030

Mehrteilige Informationsbroschüre

Das integrierte Stadt­ent­wick­lungs­­konzept Leipzig 2030 (INSEK) ist die verbindliche Zu­kunfts­­stra­tegie für die kommenden 10 bis 15 Jahre der Stadt. Durch das Zusammenwirken kom­mu­naler Entscheidungs­träger sowie einen ausgeprägten Bürger­­be­teili­gungs­­pro­zess entstand das mehrere Hundert Seiten lange Strategie­­papier. Damit sich auch die Öffentlich­keit ein Bild machen kann, galt es, den Original­text auf­zu­brechen und in einem mehr­teiligen Printprodukt zu veran­schaulichen.

Die RWS Gruppe

Drei Imagebroschüren

Seit 2015 betreuen wir den Marken­­relaunch der RWS Gruppe. Unsere Aufgabe war es, die Marken­­identitäten dreier Einzel­­unternehmen zu einer kon­sis­tenten Gruppen­kommunikation zusammen­zuführen. In diesem Rahmen ent­wickelten wir Image­broschüren, die sowohl die unter­­schiedlichen Ziel­gruppen­­ansprachen der Einzel­­firmen berück­sichtigen, als auch eine deutlich erkennbare, konsistente Gruppen­­identität abbilden. Sie wirken freundlich, übersichtlich und aufgrund der viel­fältigen Informations­elemente sehr abwechslungsreich.

Industriekultur Zwickau

Stylischer Projektbericht

Im Auftrag des „Projekt InduCult 2.0“ gestalteten wir die Broschüre „Argu­mente für eine lebendige Industrie­kultur im Landkreis Zwickau“. Wir entwickelten einen Grafikstil, der der Optik rostiger Metall­strukturen entlehnt ist und alte Industrie­maschinen versinn­bildlicht. Die satten Farben künden von neuer kreativer Leben­digkeit in den einst verlassenen Industrie­anlagen. Der Stil durchzieht das gesamte Produkt in Form von Bild­collagen, Diagrammen, Infografiken und Icons.

Wagebundt Trauringkollektion

Hochwertiger Produktkatalog

Kataloge sind wertvolle Elemente im Direkt­marketing, denn sie visualisieren die volle Produkt­palette auch abseits vom Präsenz­handel. Die Heraus­­forderung besteht darin, den Look & Feel einer Marke in 2D rüber­­zu­bringen. Die Trauring­­kollektion von Wagebundt präsentieren wir hier in einem Katalog, der die Geschichte vom „happily ever after“ sinnlich-emotional nacherzählt. Vor allem auf Hoch­zeits­­messen kam das gut an und bescherte unserem Auftraggeber Wage­bundt viele neue Aufträge.

Leipzig wird Klimaschutzkommune

Jährlicher Umsetzungsbericht

Seit 2009 nimmt Leipzig am inter­­natio­nalen Zertifizierungs­system „European Energy Award“ (EEA) teil. Über den Fortschritt dieses komplexen kommunalen Klimaschutz­vorhabens informiert der jährliche Umsetzungs­­bericht im handlichen Broschüren­­format. Er ist zentrales Element der Bürger­kommunikation und deshalb einladend, anschaulich und verständlich gestaltet:
Anstelle kompliziertem Fach­­vokabular und langer Fließ­texte setzten wir auf verspielte, helle Umschläge, klare Struktur, luftiges Layout, kurze Texte ohne Zahlen, Infografiken und Illustrationen.

Ancient Trance Festival

Übersichtliches Programmheft

Unsere Aufgabe war, das bisherige Programmheft-Layout zu vereinfachen, ohne dabei den authentisch gewach­senen Spirit des Festivals zu vernach­lässigen. Teil dessen war die Erstellung eines Icons-Satzes, um die Gelände­karte sowohl ästhetisch als auch informativ den gewachsenen Qualitäts­­ansprüchen anzupassen. Besonders heraus­­fordernd war es, die Informations­flut der verschiedenen Projekt­beteiligten gewissen­haft und pünktlich zu einem in sich ge­schlos­senen Ganzen zusammen­zu­führen.

Noch nicht genug?